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		<title>Ist auf Ihrem Frühstücksbuffet alles in Butter?</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 08:20:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Reimuth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Egal ob am Frühstücksbuffet in der Mensa, im Hotel oder aber in der Betriebskantine, Butter wird vorzugsweise, schon allein aus hygienischen Gründen, portioniert, vorzugsweise in 10g, 15g oder auch 20g Verpackungen an den Gast abgegeben. Hin und wieder werden nicht zuletzt aus Kostengründen  ganze Butterstücke im Vorfeld klein geschnitten und mehr oder weniger attraktiv in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Egal ob am Frühstücksbuffet in der Mensa, im Hotel oder aber in der Betriebskantine, Butter wird vorzugsweise, schon allein aus hygienischen Gründen, portioniert, vorzugsweise in 10g, 15g oder auch 20g Verpackungen an den Gast abgegeben. Hin und wieder werden nicht zuletzt aus Kostengründen  ganze Butterstücke im Vorfeld klein geschnitten und mehr oder weniger attraktiv in und auf Eiswasser zur Entnahme serviert oder aber einfach ohne Kühlung auf einen Teller zur Entnahme dargeboten. Entweder ist die Butter am Frühstücksbuffet zu hart und damit nicht streichfähig oder zu weich, in der Konsistenz fast schon flüssig und damit unansehnlich. Letzteres passiert übrigens auch bei den verpackten Butterstückchen, was zur Folge hat, dass man beim Auffummeln von Butterkleinportionen fettige Finger erhält. Weiterhin kommt es nicht selten vor, dass sich Gäste über Wasser auf ihrem Frühstücksteller ärgern, nachdem es ihnen endlich gelungen war, ein einzelnes Stück Butter aus einer Eiswasserschüssel zu harpunieren.</p>
<div id="attachment_1720" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a rel="attachment wp-att-1720" href="http://haccp.de/blog/?attachment_id=1720"><img class="size-medium wp-image-1720" src="http://haccp.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/BS_5-225x300.jpg" alt="Der Butterspender" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Der Butterspender</p></div>
<p>Was würden Sie von Kleinportionen Butter auf Knopfdruck halten, die zudem noch konstant temperiert, streichzart, ansehnlich und vor allem deshalb kostengünstig sind, weil man jede beliebige Butter seiner Wahl verwenden kann und nicht die vorverpackten, portionierten Butterstücke kaufen muss, die zwischen 6€ und 8€ (je nach Marke, Abnahmemenge) je. Kilogramm das Budget belasten? Das wäre nicht nur eine schöne Vorstellung, sondern es ist bereits möglich. Mit der Weltneuheit des Butterspenders. Mit dem Butterspender muss keine Butter am Ende des Buffets verworfen werden, weil zerlaufen, zerquetscht, unansehnlich oder einfach nur ranzig geworden ist.</p>
<p>Die Butter wird in eine dafür vorgesehene, austauschbare Edelstahlkartusche (fast mehrere Kilogramm), die zudem mit einer Abdeckung versehen ist, eingelegt. Danach wird die Kartusche mit wenigen Handgriffen in den Butterspender integriert. Hier findet eine permanente, konstante Kühlung statt. Auf Knopfdruck kann nun jeder Gast individuell sein appetitliches, streichzartes, wohl temperiertes Butterstückchen in Kleinportion direkt auf seinen Teller ordern. Am Ende der Ausgabezeiten wird die Kartusche aus dem Butterspender entnommen und mit einem mitgelieferten Deckel versehen. In der Kühlzelle kann dann die Butter bis zum nächsten Einsatz vorgehalten werden.</p>
<div id="attachment_1722" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-1722" href="http://haccp.de/blog/?attachment_id=1722"><img class="size-medium wp-image-1722" src="http://haccp.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/BS_6-300x225.jpg" alt="Edelstahlbehälter zur Aufnahme der Butter" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Edelstahlbehälter zur Aufnahme der Butter</p></div>
<p>Die hohe Kostenersparnis beim Wareneinsatz ist bereits ein entscheidender Pluspunkt des Butterspenders. Aus hygienischer Sicht ist er absolut zu bevorzugen, weil andere Gäste nicht mit der Butter in Kontakt kommen. Lästiges Auffummeln von Kleinverpackungen entfällt, auch gibt es keine Wasserpfützen auf dem Frühstücksteller.</p>
<p>Hinzu kommt, dass man einen Beitrag zur Müllvermeidung leistet, denn die Kleinverpackungen aus umweltbelastender Metallfolie bzw. Kunststoff kann man sich sparen.</p>
<p>Da wundert es nicht, dass der Butterspender mehrfach international preisgekrönt wurde. (Goldmedaille auf der Nürnberger Erfindermesse  und – als erste Erfindung in Deutschland überhaupt – den Publikumspreis „Prix du Public“ auf der wichtigsten Erfindermesse der Welt in Genf. Dieser Preis wurde früher als „Oscar der Erfindungen“ verliehen und gilt als die wichtigste Erfinderauszeichnung weltweit).</p>
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		<title>Wer Anderen eine Bratwurst brät,  der braucht ein Bratwursttoastgerät</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 07:28:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Reimuth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als ich von dem Bratwursttoastgerät das erste Mal hörte traute ich meinen Ohren nicht, doch es ist tatsächlich so. Es gibt ihn, einen Toaster mit dem man „Bratwurst“ toasten kann. Oder muss man besser sagen Toastwurst? Wie auch immer, es funktioniert. Davon habe ich mich persönlich auf der Internorga in Hamburg überzeugen können. Doch was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich von dem Bratwursttoastgerät das erste Mal hörte traute ich meinen Ohren nicht, doch es ist tatsächlich so. Es gibt ihn, einen Toaster mit dem man „Bratwurst“ toasten kann. Oder muss man besser sagen Toastwurst? Wie auch immer, es funktioniert. Davon habe ich mich persönlich auf der Internorga in Hamburg überzeugen können. Doch was steckt hinter diesem Bratwursttoastgerät?</p>
<p><a rel="attachment wp-att-1724" href="http://haccp.de/blog/?attachment_id=1724"><img class="alignleft size-medium wp-image-1724" title="Wursttoaster" src="http://haccp.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/Wursttoast_1-300x225.jpg" alt="Wursttoaster" width="300" height="225" /></a>Bis der Edelstahltoaster mit den Spiraleinsätzen zur Aufnahme von den Würstchen einsatzbereit war und die ersten Würstchen braungebrannt aus dem Toaster hüpften, kostete es nicht nur Arbeit, Schweiß, Zeit und Nerven, sondern auch eine Vielzahl an Testwürstchen, welche verbraten bzw. „vertoastet“ wurden. Schmunzelnd gaben die Erfinder mir gegenüber zu, dass man zwischendurch dann auch mal wieder etwas anderes essen muss als getoastete Bratwurst.  Doch die Umsetzung der Idee mit all seinen kleinen und etwas größeren Hindernissen sollte sich letztendlich lohnen.</p>
<p>Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Der Toaster ermöglicht eine automatische, schnelle und zuverlässige Zubereitung von Bratwürsten und das ohne zusätzliches Fett. Die Bedienung ist denkbar einfach. Die Würstchen werden in zwei Öffnungen gesteckt, wohinter sich jeweils eine Spirale verbirgt, die das Grillgut aufnimmt. Wie bei herkömmlichen Toastern auch, werden nun die Würstchen mittels Hebels versenkt. Durch Heizspiralen wird nun das vertikal positionierte Grillgut bei ca. 365 °C ca. 4 Minuten rundherum gleichmäßig knusprig gebräunt. Bei Fertigstellung springen die verzehrfähigen Würstchen aus dem Grill, so wie das bei einem Toaster der Fall ist.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-1721" href="http://haccp.de/blog/?attachment_id=1721"><img class="size-medium wp-image-1721 alignright" title="&quot;Vorgegrillte Wurst&quot;" src="http://haccp.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/Wurst_3-300x225.jpg" alt="&quot;Vorgegrillte Wurst&quot;" width="300" height="225" /></a>Die Erfinder betonen, dass der Wursttoaster keineswegs den Holzkohlegrill und das damit zusammenhängende Ritual des Grillens ersetzen soll. Dennoch ist der Markt vorhanden. „Bratwurst to Go“ aus dem Bratwursttoaster. Ob am Kiosk, Tankstellen oder auch in der Kneipe um die Ecke, wo man nun auch bei schlechter Witterung nicht auf die Bratwurst zum Bier verzichten muss, dass sind einige von vielen Zielgruppen, die die Erfinder im Blick haben. In nur 4-6 Minuten ist die Bratwurst fertig. Soll es noch schneller gehen, wird eine bereits „vorgegrillte“ Bratwurst angeboten. Diese in den Toaster gesteckt, kann bereits nach 2-3 Minuten verzehrfähig angeboten werden und ist ebenso lecker.</p>
<p>Zugegeben, anfangs stand ich dem Bratwursttoaster eher skeptisch gegenüber. Doch der Geschmack hat mich letztendlich überzeugt, dass es sicherlich auch für diese Art der Würstchenzubereitung einen Absatz geben wird.</p>
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		<title>Pasta to go – ein Erfolgsrezept!</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 14:49:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Reimuth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie angekündigt möchte ich an dieser Stelle u.a. ab sofort über Neuheiten, aber auch bewährtes, optimiertes und nach meiner Ansicht geniales aus der Lebensmittelbranche berichten. Im Vordergrund soll dabei die Information stehen. Nudeln sind  nicht nur bei Kindern beliebt, auch bei Erwachsenen sind Pasta immer öfters als Zwischen- oder auch Hauptmahlzeit angesagt. In unserer hektischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie angekündigt möchte ich an dieser Stelle u.a. ab sofort über Neuheiten, aber auch bewährtes, optimiertes und nach meiner Ansicht geniales aus der Lebensmittelbranche berichten. Im Vordergrund soll dabei die Information stehen. Nudeln sind  nicht nur bei Kindern beliebt, auch bei Erwachsenen sind Pasta immer öfters als Zwischen- oder auch Hauptmahlzeit angesagt. In unserer hektischen Zeit  soll es jedoch schnell zubereitet, praktisch und einfach zu handhaben und vor allem schmackhaft sein. Seit einigen Jahren habe ich den Kochautomat „Marco“ im Visier, den ich Euch heute vorstellen möchte.</p>
<p><strong>Spaghettissimo</strong></p>
<p><strong><a rel="attachment wp-att-1730" href="http://haccp.de/blog/?attachment_id=1730"><img class="alignleft size-medium wp-image-1730" title="Spaghettissimo_Automat und Saucendispenser" src="http://haccp.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/Spaghettissimo_Automat-und-Saucendispenser-212x300.jpg" alt="Spaghettissimo_Automat und Saucendispenser" width="212" height="300" /></a>Der Pasta-Kochautomat „Marco“ von Spaghettissimo gehört mittlerweile zur Szene des „Take-away-Geschäfts“ und präsentierte sich bereits zum dritten Male auf der Internorga, der Leitmesse für den Außer-Haus-Verkauf in Hamburg. Das war nicht nur daran festzumachen, dass man Spaghettissimo nicht mehr in der „Newcomers`Area“ ausfindig machen konnte, sondern vielmehr an der anhaltenden, innovativen Weiterentwicklung und Optimierung des Pasta-Kochautomaten.</strong></p>
<p>Steht die Qualität der frisch zubereiteten Pasta aus bestem, italienischem Hartweizengrieß mit leckerer Soßenauswahl im Vordergrund, so wurde auf einfaches „Handling“ großen Wert gelegt. Von Beginn an ein rundum Erfolgskonzept, auf dem man sich jedoch nicht ausgeruht hat. Im Gegenteil, durch reduzierten Energieverbrauch durch Normalstrom, seiner kompakten Bauweise mit geschlossenem Koch- und Wasserkreislaufsystem sowie geschlossenem Pasta-Vorratsbehälter ist „Marco“ nicht nur wirtschaftlich sondern insbesondere hygienisch äußerst attraktiv! Neu integriert in das System wurde dieses Jahr der „Soßenbeuteldispenser-Automat“, welcher derzeit über 7 beliebte Pasta-Soßen verfügt und auf der Messe als Prototyp vorgestellt wurde. Nahezu selbstverständlich die Tatsache, dass alle Food- und Nonfoodartikel zertifiziert und der Kochautomat patentiert und CE-konform ist.</p>
<p>Doch wie sieht es mit der Reinigung des Automaten aus? Aufwendige Demontage? Kompliziertes Reinigungsmanagement? Zeitintensiver Zusammenbau? Nichts dergleichen, denn ein internes Reinigungssystem gewährleistet die erforderliche Hygiene. Schlecht zugängliche Stellen gibt es dadurch nicht.</p>
<p>Flexibilität zeichnet das Konzept aus! Denn ob man den Kochautomaten mit oder ohne Münzeinwurf oder aber mit Kreditkartenzahlung betreiben möchte, ob man es vorzieht ihn zu kaufen, zu leasen oder zu mieten, alles ist unter Berücksichtigung individueller Bedürfnisse möglich. Und wer möchte, erhält dazu auch noch unterstützende Werbematerialien. Alles zusammen ein durchdachtes, kompaktes und sparsames System, mit dem man eine hygienisch einwandfreie und qualitativ hochwertige Mahlzeit zubereitet, welches zwischenzeitlich neben der Schweiz, Deutschland, Österreich und Italien, nun auch in Frankreich, Australien, Kanada, in Russland und in der Ukraine seine Heimat gefunden hat.</p>
<p>Ich hoffe ich konnte Euch meine Eindrücke über den Pasta-Kochautomaten etwas näher bringen.</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Die INTERNORGA 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 13:10:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Reimuth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Butterspender]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Internorga 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Spaghettissimo]]></category>
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		<description><![CDATA[Egal auf welcher Messe man sich befindet, ob auf der GRÜNEN WOCHE in Berlin, der INTERGASTRA und der SÜFFA in Stuttgart oder aber der INTERNORGA in Hamburg, &#8211; um nur einige zu nennen –, Messen sind beliebt! Als Messebesucher trifft man auf die Fachwelt der ausstellenden Branche. Und das nicht nur aus der Region, sondern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Egal auf welcher Messe man sich befindet, ob auf der GRÜNEN WOCHE in Berlin, der INTERGASTRA und der SÜFFA in Stuttgart oder aber der INTERNORGA in Hamburg, &#8211; um nur einige zu nennen –, Messen sind beliebt! Als Messebesucher trifft man auf die Fachwelt der ausstellenden Branche. Und das nicht nur aus der Region, sondern überregional, deutschlandweit und nicht selten sogar weltweit. Aktuelle Branchen-Neuheiten, Trends und hilfreiche Anregungen für die Praxis können hier gemacht werden. Zeitgleich an einem Ort des Geschehens kann man sich umfassend und individuell über ein Produkt mehrerer Anbieter ausgiebig beraten lassen, Angebote vergleichen, Fragen vor Ort stellen und sich allumfassend informieren. Eine Messe ist für den Besucher Quasi eine Art Weiterbildung.</p>
<p>Das ist auch der wesentliche Grund dafür, warum auch ich immer wieder zur Messe gehe. Auf der INTERNORGA haben mir dieses Jahr insgesamt Vier Produkte sehr gut gefallen, über die ich an dieser Stelle kurz berichten möchte. Zunächst sei der Pasta-Kochautomat „Marco“ von Spaghettissimo erwähnt, welcher mittlerweile zur Szene des „Take-away-Geschäfts“ gehört und sich bereits zum dritten Male auf der Internorga präsentierte. Das war nicht nur daran festzumachen, dass man Spaghettissimo nicht mehr in der „Newcomers`Area“ ausfindig machen konnte, sondern vielmehr an der anhaltenden, innovativen Weiterentwicklung und Optimierung des Pasta-Kochautomaten.</p>
<p>Aus der „Newcomers`Area“ präsentierte sich dieses Jahr u.a. ein Jungunternehmer mit seinem innovativen Produkt eines Wursttoasters. Ja, richtig gehört, ein Toaster mit dem man in relativ kurzer Zeit eine „Brat-Tost-Wurst“ toasten kann.</p>
<p>Etwas überrascht war ich, dass auf einer internationalen Fachmesse der Hoteliers und Gastronomen mit über 1200 Ausstellern und über 100.000 Fachbesuchern es auf den Toiletten dieses Jahr keine Möglichkeit der Händedesinfektion gab. Das ist aus meiner Sicht ein Rückschritt der organisatorischen Verantwortlichkeit der Messeleitung. In den vergangen Jahren kann ich mich erinnern, dass die Aufsteller von Steripower vor jeder Toilette präsent waren. In Zeiten hygienisch bedingter Skandale, insbesondere nicht selten im Lebensmittelbereich, ein absolutes „nogo“.<br />
Steripower hat gezeigt, dass man Händedesinfektion interessant, nach eigenen Angaben sexy machen kann. In der Tat sind die formschön, beleuchteten Händedesinfektionsspender aus Acryl, Kunststoff oder auch Edelstahl nicht nur funktional für entsprechende Bereiche unentbehrlich, sondern auch vom Design ansprechend und vom Personal akzeptiert.</p>
<p>Begeistert hat mich mit Abstand jedoch die Weltneuheit „Der Butterspender“, welcher die Butterportionierung aus meiner Sicht konkurrenzlos optimiert hat. Das ist noch nicht dagewesen und wird nicht nur die Frühstücksbuffets der Hotels bereichern, sondern in Zukunft auch in der Gemeinschaftsverpflegung seinen Platz finden. Warum ich das prognostiziere, das ist hier nachzulesen.</p>
<p>Zusammenfassend hat auch dieses Jahr die Internorga bei Austellern und auch Fachbesuchern  ein durchweg positives Fazit erfahren.</p>
<p>Natürlich kann an dieser Stelle nicht auf jedes Produkt eingegangen werden, dennoch möchte ich in den nächsten Wochen an dieser Stelle das ein oder andere Produkt vorstellen und weitere Hintergrundinformationen geben.</p>
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		<title>Tagesmütter als Lebensmittelunternehmer</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 19:49:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Reimuth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Kindertagespflege]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelunternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Leitfaden zur Lebensmittelhygiene in der Kindertagespflege]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesmütter]]></category>

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		<description><![CDATA[Tagesmütter wurden in Deutschland als Lebensmittelunternehmer eingestuft und unterliegen somit den Regelungen des gemeinschaftlichen Lebensmittelrechts, welches auch eine Registrierungspflicht beinhaltet. Die Medien berichten kontrovers zu dieser Thematik, teilweise auch verwirrend und nicht selten mit wenig fachlichem Hintergrund, was zum Teil zur Verunsicherung Betroffener führte.
Zur Vorgeschichte: 
Ein Raunen der Tagesmütter- und Väter ging durch das Land, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tagesmütter wurden in Deutschland als Lebensmittelunternehmer eingestuft und unterliegen somit den Regelungen des gemeinschaftlichen Lebensmittelrechts, welches auch eine Registrierungspflicht beinhaltet. Die Medien berichten kontrovers zu dieser Thematik, teilweise auch verwirrend und nicht selten mit wenig fachlichem Hintergrund, was zum Teil zur Verunsicherung Betroffener führte.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zur Vorgeschichte: </span><br />
Ein Raunen der Tagesmütter- und Väter ging durch das Land, als Ende des Jahres 2011 und zu Beginn des Jahres 2012 darüber berichtet wurde, dass Tagesmütter- und Väter in Deutschland als Lebensmittelunternehmer gelten. Was war passiert? Berlin hatte zum Ende des Jahres 2011 für Aufregung gesorgt, weil zum 01.01.2012 strengere hygienische Auflagen für Tagesmütter geltend gemacht werden sollten. Dies war nicht etwa einer neuen Rechtsnorm geschuldet, denn die Grundlage dafür, dass Tagesmütter als Lebensmittelunternehmer einzustufen sind existiert bereits vollumfänglich mit Inkrafttreten der Verordnung 852/2004. Das Bundesministerium für Ernährung Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) hatte bereits im Jahr 2009 in einem Schreiben auf Anfrage des damaligen Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) erläutert, dass Tagesmütter als Lebensmittelunternehmer einzustufen sind. Niedersachsen hatte bereits im Jahre 2010 einen Entwurf eines Leitfadens für die Lebensmittelhygiene in der privaten Kindertagespflege erarbeitet, der den Entwurfsstatus seinerzeit jedoch nicht verlassen hatte. NRW zog nach und kündigte ebenfalls einen Entwurf zu dieser Thematik an. Dieser wurde fortan in den Medien kontrovers diskutiert.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die Berichterstattung:<br />
</span>In den Print- und Onlinemedien wurde zum Teil ein Entwurf einer Leitlinie eines Bundeslandes für verbindlich gegeben publiziert. Unberücksichtigt der Tatsache, dass Lebensmittelüberwachung Ländersache ist, verbreitete man u.a. Auflagen, die seitens der Tagesmütter vermeintlich bundesweit eingehalten werden müssten. Oftmals wurde von einer neuen Rechtsnorm gesprochen, die es so aber gar nicht gab. In zahlreichen Foren wurde das Thema mehr emotional als rational diskutiert und erläutert. Auch eine Petition wurde gestartet, dessen Verlauf sich im Internet nachlesen lässt. Teilweise machte man die EU für diese Entwicklung verantwortlich, was genauso falsch war, weil die EU diesbezüglich eine andere Bewertung des Sachverhaltes hatte, als die Bundesrepublik. Anstatt hier aufzuklären, wie es zu dieser, durch die Bundesregierung von der EU abweichenden Rechtsauffassung kam, wurden durch irreführende Informationen die Tagesmütter verunsichert und auch verärgert.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Der Begriff Lebensmittelunternehmer:<br />
</span>Die Definition des Lebensmittelunternehmers geht aus der VO 178/2002 vom<br />
28. Januar 2002 aus Artikel 3 Nr. 2 hervor. Lebensmittelunternehmer sind demnach alle Unternehmen gleichgültig, ob sie auf Gewinnerzielung ausgerichtet sind oder nicht und ob sie öffentlich oder privat sind, die eine mit der Produktion, der Verarbeitung und dem Vertrieb von Lebensmitteln zusammenhängende Tätigkeit ausführen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die Haltung der Europäischen Kommission:<br />
</span>Tagesmütter fallen nicht unter die Definition von &#8220;Lebensmittelunternehmen&#8221;. Sich bei den Hygienekontrollen bei Tagesmüttern auf EU-Verordnungen zu beziehen, ist nach Auffassung der Kommission daher eine zu enge Auslegung des EU-Rechts.</p>
<p>Anderseits sind die Dienststellen der Europäischen Kommission der Auffassung, dass Subsidiarität und Verhältnismäßigkeit angewendet werden müssen. Es ist nicht die Zielsetzung der gemeinschaftlichen Rechtssetzung, Regelungen bis zur Ebene der Tagesmütter zu schaffen. Es ist Sache der Mitgliedstaaten darüber zu entscheiden, welche lebensmittelhygienerechtlichen Regelungen in ihrem Staatsgebiet für Tagesmütter gelten sollen.</p>
<p>Die Europäische Kommission unterstützt nationale Rechtsvorschriften oder Leitlinien, die der Zielsetzung dienen, dass gesunde Lebensmittel an Kinder verabreicht werden.</p>
<p>Meiner persönlichen Lesart nach besteht demnach für die Bundesrepublik Deutschland sehr wohl die Möglichkeit und das Recht darüber zu entscheiden, welche lebensmittelhygienerechtlichen Regelungen in Deutschland für Tagesmütter gelten. Der vielfach geäußerte Gedanke, dass hier EU-Recht Bundesrecht bricht ist meines Erachtens  zu kurz gedacht.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die Haltung Deutschlands<br />
</span>Deutschland unterscheidet zwischen Tagesmüttern, die im Haushalt der Eltern der betreuten Kinder tätig sind (a) und Tagesmüttern, die die gleiche Tätigkeit in ihrem eigenen Haushalt ausüben (b) oder in Räumlichkeiten, die für diesen Zweck angemietet werden (= Kinderkrippen)(c).</p>
<p>(a) wird als privater Haushalt betrachtet.</p>
<p>(b) und (c) In diesen Fällen liegt der Zweck nicht im privaten häuslichen Verbrauch, sondern die Tätigkeiten sind regelmäßig und organisiert → Tagesmütter sind Lebensmittelunternehmer und müssen die Anforderungen nach Verordnung (EG) Nr. 852/2004 erfüllen. Eine flexible Handhabung ist möglich.</p>
<p>Man kann und darf darüber denken wie man möchte, denn der Vollzug obliegt  den für die Lebensmittelüberwachung zuständigen Landesbehörden mit den zuständigen Personal an der Basis, den Lebensmittelkontrolleuren vor Ort. Doch die sind völlig überfordert und so bleibt es sicherlich in den meisten Ländern wie es bisher war. Denn die Verordnung ist nicht neu und wie bereits oben beschrieben schon länger in Kraft. Mir persönlich erschließt sich der &#8220;Hype&#8221; der hier betrieben wird nicht wirklich. Vielleicht kann mich ja jemand aufklären&#8230;</p>
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		<item>
		<title>VITAMINSTOß   CLEMENTINEN ?</title>
		<link>http://haccp.de/blog/?p=1692</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 20:33:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Reimuth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich weiß nicht wie es Euch ergeht, doch heute war wieder so ein regennasser, kalter, stürmischer Januar-Abend, sodass ich kurzerhand beschloss mir nach Feierabend etwas GUTES zu tun. Ein Vitaminstoß durch Obst zum Beispiel. Ich dachte sofort an leckere CLEMENTINEN, schmecken diese doch gerade in dieser Jahreszeit erfrischend und sind zudem noch leicht zu schälen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß nicht wie es Euch ergeht, doch heute war wieder so ein regennasser, kalter, stürmischer Januar-Abend, sodass ich kurzerhand beschloss mir nach Feierabend etwas GUTES zu tun. Ein Vitaminstoß durch Obst zum Beispiel. Ich dachte sofort an leckere CLEMENTINEN, schmecken diese doch gerade in dieser Jahreszeit erfrischend und sind zudem noch leicht zu schälen. Also auf in den nächsten Lebensmitteldiscounter.</p>
<p>Dort angekommen, war es nicht zu übersehen, das Angebot schlechthin, wie für mich geschaffen. Groß plakatiert war dort in nicht zu übersehender schwarzer, dicker Schrift auf clementinorangefarbenden Hintergrund in Großbuchstaben und unterstrichen zu lesen<span style="text-decoration: underline;"><strong> &#8220;BILLIGER&#8221;</strong></span>, darunter nicht mehr in Großbuchstaben, aber nicht weniger ins Auge fallend<strong> &#8220;Clementinen&#8221;</strong>. Hier schien ich also genau richtig zu sein. Zögernd las ich weiter, diesmal schon etwas kritischer: &#8220;Sorte: siehe Etikett, Ursprung: siehe Etikett. Also auf zum Kleingedruckten. Aber immerhin handelte es sich um Clementinen der Klasse I, da sollte man ja annehmen, dass diese über 1a Qualität verfügen oder? Nun wieder ganz dick, fett und in Großbuchstaben die Mengenangabe von<strong> 1Kg-Netz und der Preis: &#8220;-20% für nur 79 Cent</strong>. Wow, was für ein Preis, da muss man  doch zuschlagen oder?</p>
<p>Nun, fast hätte ich es auf die Entfernung übersehen, zwischen der Mengenangabe und dem Preis steht noch etwas, was ich auf den ersten Blick fast übersehen hätte, in  der kleinsten Schrift, die auf dem Plakat verwendet wurde steht geschrieben:&#8221;konserviert mit <strong>Imazalil, Ortophenylphenol, Thiabendazol</strong>, <strong>gewachst, Schale nicht zum Verzehr geeignet. </strong></p>
<p>Das man bei Clementinen die Schale nicht mitessen sollte, dass habe sogar ich schon mitbekommen, doch die &#8220;Zutaten&#8221; Imazalil, Ortophenylphenol und Thiabendazol waren bis dato mir nicht bekannt.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-1691" title="Billiger" src="http://haccp.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Billiger-768x1024.jpg" alt="Billiger" width="768" height="1024" /></p>
<p>Danach &#8220;gegoogelt&#8221; stellte ich sehr schnell fest, dass Öko-Test bereits im Jahre 2007 vor diesen Stoffen gewarnt hatte.<strong> Imazalil ist ein systemisches Fungizid</strong> aus der Gruppe der Imidazole.  Es wurde von der belgischen Firma Janssen Pharmaceutica entwickelt. Die  Substanz wird auch in Form ihrer Salze, z. B. als Imazalil-Nitrat (CAS  33586-66-2) oder als Imazalil-Sulfat (CAS 58594-72-2) verkauft. (Quelle: ENZYKLO, die Online Enzyklopädie) Damit werden u.a. Kleidermotten und auch Lebensmittelmotten erfolgreich bekämpft.</p>
<p><strong>Orthophenylphenol ist ein Konservierungsstoff, der synthetisch  hergestellt wird und Schimmelpilzbefall auf Schalen und Zitrusfrüchten  vorbeugt. </strong>Die Wirkungsweise ist ähnlich der des Biphenyls. Zusätzlich  ist Orthophenylphenol in der Lage, Eiweiße zu denaturieren.  Orthophenylphenol wird auch als Fungizid eingesetzt und soll künftig nur  als solches zugelassen werden (Quelle: das ist drin, gemeinsam besser leben).</p>
<p><strong>Thiabendazol ist ein</strong> weisses, geruch- und geschmackloses Pulver, das  löslich in Wasser und nur wenig löslich in Alkohol ist. Es ist ein  breitwirksames <strong>systemisches Fungizid</strong>. Schmelzpunkt: 304-305°C.</p>
<p><strong>Gesundheitsgefährdung</strong><br />
Über die Wirkungen von Thiabendazol sind  wenig Untersuchungen veröffentlicht, eine abschließende Bewertung der  Giftigkeit des Stoffes ist nach dem derzeitigen Kenntnisstand deshalb  zur Zeit nicht möglich.<br />
Im Tierversuch erwies sich Thiabendazol als  Krebs erregend. Beim Menschen können hohe Dosen Wachstumsstörungen,  verminderte Fruchtbarkeit und Nierenschäden verursachen. Thiabendazol fand bereits 1962 als Wurmmittel im Human- und Veterinärbereich Verwendung. Seit 1964 wird es als Fungizid auch in der Landwirtschaft verwendet, z.B. im Kartoffel- und Obstanbau. Als Lebensmittelzusatz E 233 ist Thiabendazol zur äußerlichen Konservierung von Zitrusfrüchten und  Bananen zugelassen. Während bei Zitrusfrüchten die Behandlung deklariert  werden muss, ist das bei Bananen nicht vorgeschrieben (Quelle: Enius Schadstoffinformationen).</p>
<h2><strong>Heute Abend gab es für mich eine &#8220;heiße ausgepresste Zitrone&#8221;. </strong></h2>
<p>Ist Euch so etwas auch schon mal passiert?</p>
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		<title>Frohe Weihnachten</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 21:44:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Reimuth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Frohe Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsgrüße]]></category>

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		<description><![CDATA[Weihnachten steht kurz vor der Tür und die Zeit bis heilig Abend ist kurz. Dennoch gibt es noch so einiges zu tun. Nicht nur am Arbeitsplatz will man reinen Tisch machen und möglichst viele offene Vorgänge bis zum Fest abschließen, insbesondere im privaten Bereich gilt es noch einige Aufgaben zu bewältigen. Geschenke für die Liebsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1678" title="Santa Claus" src="http://haccp.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Santa-Claus-300x225.jpg" alt="Santa Claus" width="300" height="225" />Weihnachten steht kurz vor der Tür und die Zeit bis heilig Abend ist kurz. Dennoch gibt es noch so einiges zu tun. Nicht nur am Arbeitsplatz will man reinen Tisch machen und möglichst viele offene Vorgänge bis zum Fest abschließen, insbesondere im privaten Bereich gilt es noch einige Aufgaben zu bewältigen. Geschenke für die Liebsten und ein passender Weihnachtsbaum müssen besorgt, die Wohnung evtl. noch geschmückt, Weihnachtsmärkte besucht und das Weihnachtsmenü zusammengestellt werden. Glühwein, Kinderpunsch und auch Stollen, Plätzchen sowie gebrannte Mandeln bringen uns in Weihnachtsstimmung.<br />
Viele von uns gehen diese Woche bereits in den verdienten „Weihnachtsurlaub“ oder haben gar bis nächstes Jahr frei. Andere wiederum, insbesondere die Gastronomen unter uns, haben dagegen Weihnachten und/oder Silvester Dienst und sorgen dafür, dass Mitmenschen die Festtage noch schöner genießen dürfen.</p>
<p>Ich möchte es nicht versäumen, Ihnen und Euch für die kommenden Feiertage eine ruhige, besinnliche Zeit, verbunden mit den besten Wünschen für das Jahr 2012 zu wünschen und möchte mich ganz herzlich für die Beteiligung und die informativen Beiträge im HACCP-Hygiene-Forum bedanken. Das Forum lebt durch Ihre und Eure Beiträge und ist nur dadurch eine Bereicherung für uns alle. Für das Jahr 2012 wünsche ich mir, dass Sie und Ihr dem Forum weiterhin die Treue haltet.</p>
<p>Alles, alles Gute und vielen Dank!</p>
<p>Jörg Reimuth</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-1686" title="Krippe" src="http://haccp.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Krippe-300x225.jpg" alt="Krippe" width="300" height="225" /></p>
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		<title>Die Veröffentlichung von Überwachungsergebnissen in der Lebensmittelbranche</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 20:16:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Reimuth</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Berlinweite-Hygieneliste]]></category>
		<category><![CDATA[Hygieneampel]]></category>
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		<description><![CDATA[Mehr nebulös als Transparent, Uneinigkeit anstatt bundesweite Lösung.
Ob Hygiene-Ampel, Kontroll- oder Hygienebarometer, ob Ekelliste oder Smiley -System , ob Pankower Modell oder Berlinweite-Hygieneliste, bei allen Projekten geht es um ein System zur Veröffentlichung von Überwachungsergebnissen aus dem Bereich der Lebensmittelkontrolle.

Die zunehmend verwirrende Berichterstattung über ein System mit vielen Bezeichnungen, was von Verbraucherministern favorisiert wird, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mehr nebulös als Transparent, Uneinigkeit anstatt bundesweite Lösung.</strong></p>
<p>Ob Hygiene-Ampel, Kontroll- oder Hygienebarometer, ob Ekelliste oder Smiley -System , ob Pankower Modell oder Berlinweite-Hygieneliste, bei allen Projekten geht es um ein System zur Veröffentlichung von Überwachungsergebnissen aus dem Bereich der Lebensmittelkontrolle.</p>
<p><img class="size-medium wp-image-1667 alignleft" src="http://haccp.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Ampel_ü1-170x300.jpg" alt="&quot;Hygieneampel&quot;" width="170" height="300" /></p>
<p>Die zunehmend verwirrende Berichterstattung über ein System mit vielen Bezeichnungen, was von Verbraucherministern favorisiert wird, die Wirtschaftsminister in der Entwurfsfassung ablehnen und so manchem Gastronomen das Blut in den Adern zum Kochen bringt, dauert weiter an. Der Föderalismus ist nicht immer förderlich, eine Weisheit die nicht neu ist, sich aber auch hier bestätigt. Im voreilenden Gehorsam haben sich einige Bundesländer für unterschiedlichste Projekte, weitestgehend auf freiwilliger Basis, entschieden, um nach eigenen Angaben den Verbraucherschutz voranzutreiben. Dabei gab es die unterschiedlichsten Ansätze und Argumentationen. Zuletzt sprach man davon, dass das Smiley System fortan Hygiene-Ampel oder auch Kontroll- oder Hygienebarometer  heißen sollte.</p>
<p><strong>Was hat sich seitdem getan?</strong></p>
<p>Losgelöst von der Namensnennung des Transparenz-Systems hat die Verbraucherschutzministerkonferenz am (VSMK) 16.09.2011 in Bremerhaven zum Ausdruck gebracht, dass sie an der Entwicklung eines bundesweit verbindlichen Modells zur Transparentmachung von Ergebnissen der amtlichen Lebensmittelkontrollen mit einheitlichen Bewertungsmaßstäben und geeigneten rechtlichen Grundlagen für eine betriebsbezogene Veröffentlichung in allgemein verständlicher Form, festhält.</p>
<p>Unter Berücksichtigung der von der Wirtschaftsministerkonferenz (WMK) am 06.und 07. Juni auf Schloss Plön formulierten Bedenken und Bedingungen will die VSMK mit den für den Verbraucherschutz zuständigen Ministerinnen und Minister, Senatorinnen und Senatoren der Länder und dem BMELV auf Amtschef-Ebene eine Arbeitsgruppe  unter Einbeziehung von Vertretern der Wirtschaftsministerkonferenz einsetzen, um bis Ende Januar 2012 einen Konsens herzustellen und damit sowohl verbraucherschutzpolitische Bedürfnisse als auch den Bedenken der Wirtschaftsseite gerecht zu werden.</p>
<p>Dazu hat die VSMK die WMK Mitte/Ende September um Benennung von Vertreterinnen und Vertretern für die Arbeitsgruppe gebeten. Bis dato erfolgte jedoch noch keine Benennung einer derartigen Abordnung zur Arbeitsgruppe seitens der Wirtschafsminister. Auf der vorbereitenden Amtschefkonferenz vom 25.10.2011, welche der Vorbereitung der nächten Wirtschaftsministerkonferenz am 05./06. Dezember dient, wurde beschlossen, dass die Beantwortung dieser Frage den Wirtschaftsministern Anfang Dezember vorbehalten wird.</p>
<p>Vielleicht gibt es angesichts des Termins, zumindest in der Frage der Zusammenstellung der Arbeitsgruppe, ein Nikolausgeschenk. Die bisherige Zielsetzung Ende Januar, mit einer Arbeitsgruppe, die frühestens Mitte Dezember 2011 arbeitsfähig zu sein scheint, zu einem Konsens zu kommen, kann sicherlich getrost verworfen werden.</p>
<p><strong>So wird uns auch dieses Thema im Jahre 2012 weiterhin beschäftigen. Indes hat sich der Bezirk Pankow von der Berlinweiten-Hygieneliste distanziert und stellt seit 24.10. 2011 wieder eine eigene Liste unter den Namen „Pankower Smiley-System der Lebensmittelüberwachung“ online.</strong></p>
<p>Aktuelles zur Thematik: </p>
<p><strong>Auszug aus der  Medieninformation zur Wirtschaftsministerkonferenz vom 05./06. Dez in Bremen zur Hygieneampel</strong> </p>
<p>Kontrollbarometer für die Gastronomie: Der Vorschlag der der VerbraucherschutzMinister, Gastronomie-Betriebe mit einer so genannten „Hygieneampel“ zu versehen, wird von den Wirtschaftsministern nach wie vor kritisch gesehen und war bereits bei der letzten Konferenz mehrheitlich abgelehnt worden. „Wir sind mehrheitlich der Überzeugung, dass es bereits ausreichende hygienerechtliche Vorschriften gibt.<br />
Deshalb ist es überflüssig, Betriebe zu stigmatisieren“, sagte Schleswig-Holsteins<br />
Wirtschaftsminister de Jager. Er gab weiter zu bedenken, dass das Kontrollbarometer<br />
den Betrieben zusätzliche Bürokratie aufbürde und Kunden möglicherweise auch in<br />
falscher Sicherheit wiege. Auf Staatssekretärsebene soll eine kleine Arbeitsgruppe ausloten, ob es zwischen Verbraucherschutz- und Wirtschaftsministern eine Annäherung geben kann.<br />
Quelle: Medien Information des Ministerium für Wissenschaft,<br />
Wirtschaft und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein<br />
<a href="http://www.bundesrat.de/cln_152/DE/gremien-konf/fachministerkonf/wmk/Sitzungen/11-12-05-06-WMK/11-12-05-06-pm,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/11-12-05-06-pm.pdf">„ Medien Information in ungekürzter Länge online lesen“</a></p>
<p><strong>Diskutieren Sie über dieses Thema im HACCP-Hygiene-Forum im Thread <a href=" http://www.haccp.de/forum/topic.php?id=858&#038;highlight=&#038;page=5&#038;s=81d7a11749e730353afa6750b0d4088c">„ Transparenz der Lebensmittelhygiene“</a> </strong></p>
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		<title>Nachrüsten von Zapfanlagen / Getränkeschankanlagen</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 18:56:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Reimuth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[DIN 32677]]></category>
		<category><![CDATA[Flachzapfkopf]]></category>
		<category><![CDATA[Gasaustritt]]></category>
		<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Getränkelagerräumen]]></category>
		<category><![CDATA[Getränkeschankanlage]]></category>
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		<category><![CDATA[Zapfkopf]]></category>
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		<description><![CDATA[In der Vergangenheit kam es immer wieder zu teils schweren Unfällen in Deutschlands Getränkelagerräumen. Ausgangspunkt solcher meist kritischen Zwischenfälle war eine sicherheitstechnische Schwachstelle an bestehenden Zapfköpfen. Bisherige Zapfköpfe erlaubten es, den Zapfkopfhebel in einer undefinierten Zwischenstellung zu positionieren. Hierdurch kann es zu unbeabsichtigtem Gasaustritt am Zapfkopf kommen. Um dieser Gefahr entgegenzuwirken und Gastronomen sowie Schankanlagenbetreiber vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Vergangenheit kam es immer wieder zu teils schweren Unfällen in Deutschlands Getränkelagerräumen. Ausgangspunkt solcher meist kritischen Zwischenfälle war eine sicherheitstechnische Schwachstelle an bestehenden Zapfköpfen. Bisherige Zapfköpfe erlaubten es, den Zapfkopfhebel in einer undefinierten Zwischenstellung zu positionieren. Hierdurch kann es zu unbeabsichtigtem Gasaustritt am Zapfkopf kommen. Um dieser Gefahr entgegenzuwirken und Gastronomen sowie Schankanlagenbetreiber vor CO<sub>2</sub>-Austritt zu schützen hat das Deutsche Institut für Normung die DIN 32677 überarbeitet und u.a. folgende Punkte mit aufgenommen.</p>
<p><strong>Die DIN 32677 sieht folgende Regelungen vor:</strong></p>
<ul>
<li>Sollte das Leitungsanschlussteil nicht mit dem Behälteranschlussteil verriegelt sein, darf die Gaszufuhr nicht unbeabsichtigt geöffnet werden können.</li>
<li>Des Weiteren darf die Verriegelungseinrichtung des Leitungsanschlussteiles hierbei nicht leicht zu umgehen sein.</li>
</ul>
<p>Die einfache Lösung ist ein technisches Update der Zapfköpfe auf die DIN 32677, welche an nahezu  allen bestehenden Zapfköpfen nachrüstbar sind. Hierbei handelt es sich um eine hochwertige Edelstahlausführung, welche durch ihr offenes Design leicht zu reinigen ist. Nach der Montage ist der Zapfkopf weiterhin leicht zu zerlegen. Ob Flach- oder Korbzapfkopf, die Montage ist denkbar einfach.</p>
<p>Dieser Nachrüstsatz  stellt die mir derzeit einfachste und kostengünstigste Variante der Nachrüstung bestehender Zapfköpfe, auf den neuesten Stand der DIN 32 677, dar. Durch den Einsatz des Nachrüstsatzes wird der Schutz vor unbeabsichtigtem Gasaustritt am Zapfkopf enorm gesteigert und somit die Gefahr von CO<sub>2</sub>-Unfällen gesenkt.</p>
<p>Klein, effektiv, wichtig und nach dem Stand der Technik erforderlich. Sollte jemand weitere Produkte kennen, die den Anforderungen der neuen DIN entsprechen, so bitte ich um Benachrichtigung.</p>
<p>Hier ein Film zum Nachrüstsatz<br />
<object style="height: 390px; width: 640px"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/zq-siZS3L8s?version=3&#038;feature=player_detailpage"><param name="allowFullScreen" value="true"><param name="allowScriptAccess" value="always"><embed src="http://www.youtube.com/v/zq-siZS3L8s?version=3&#038;feature=player_detailpage" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="640" height="360"></object></p>
<p>Jörg Reimuth<br />
joerg.reimuth@behrs.com</p>
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		<title>SÜFFA 2011 im Zeichen der Lebensmittelsicherheit und Hygiene</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 18:54:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Reimuth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Fleischmesse]]></category>
		<category><![CDATA[Hygiene]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelhygiene]]></category>
		<category><![CDATA[Messe]]></category>
		<category><![CDATA[Süffa 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Die SÜFFA, die am 04. Oktober 2011 in Stuttgart zu Ende gegangen ist, ist nicht nur Deutschlands größte und einzige Fachmesse rund um das Thema Fleisch, welche sowohl ein vollständiges Angebot für das Fleischerhandwerk bietet und gleichfalls die mittelständische Fleischindustrie anspricht. Mit den Partnern des Hygiene-Netzwerk wurde auch erstmalig  ein „Hygiene-Park“ angeboten, wo sich Besucher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img class="alignleft size-medium wp-image-1626" title="Blick in die Austellung" src="http://haccp.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/CIMG3925-300x225.jpg" alt="Blick in die Austellung" width="300" height="225" />Die SÜFFA, die am 04. Oktober 2011 in Stuttgart zu Ende gegangen ist, ist nicht nur Deutschlands größte und einzige Fachmesse rund um das Thema Fleisch, welche sowohl ein vollständiges Angebot für das Fleischerhandwerk bietet und gleichfalls die mittelständische Fleischindustrie anspricht. Mit den Partnern des Hygiene-Netzwerk wurde auch erstmalig  ein „Hygiene-Park“ angeboten, wo sich Besucher rund um hygienisch relevante Themen informiert haben. Neben der Möglichkeit am Schulungs- und Informationsprogramm teilzunehmen konnten die Besucher sich an den unterschiedlichsten Ständen zum Thema Hygiene informieren. Davon wurde an allen Tagen reichlich Gebrauch gemacht. Ob Betriebshygiene, Abluftreinigungsanlagen, Desinfektions- und Reinigungsmittel, Reinigungstücher, spezielle Farben und Anstriche, Fußbodenbeläge und -beschichtungen, Hygieneschleusen oder Insektenvernichtungsgeräte, ob Luftentkeimungstechnik, Laboranalytik und Messtechnik oder aber auch Fachliteratur, es fehlte einfach an nichts. Eine Befragung der Fachbesucher ergab, dass 34 Prozent der Messebesucher sich  für das Angebot im Bereich Lebensmittelsicherheit und Hygiene interessierte.</p>
<p><img class="alignright size-large wp-image-1625" title="Behrs Stand Süffa" src="http://haccp.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/CIMG3897-768x1024.jpg" alt="Behrs Stand Süffa" width="277" height="368" /></p>
<p style="text-align: left;">Unabhängig von den eher theoretischen Zahlen, spürte man an den Ständen reges Interesse mit zum Teil konkreten Fragestellungen zu den unterschiedlichsten Bereichen. Nicht anders zu erwarten war, dass über die Hygieneampel kontrovers diskutiert wurde, aber auch zu Themen wie Lebensmittelkennzeichnung und  Verbraucherinformationsgesetz wurden zahlreiche, interessante und aufschlussreiche Gespräche geführt.  Am Stand des Behrs Verlags war der Ordner „Eigenkontrollen in Fleischereien“ mit Hygienevorschriften, Zulassungsbedingungen, Eigenkontrollen und Betriebsbeurteilung, besucherorientiert das gefragteste Werk, aber auch der Praxisleitfaden „HACCP leicht gemacht“ mit optimaler Unterstützung zur Errichtung und Einführung eines HACCP Konzeptes für kleine und mittelständige Unternehmen fand großes Interesse.</p>
<p style="text-align: left;">Die Fachbesucher waren trotz der Informationsflut gut orientiert, was für eine gute Vorbereitung des Besuches spricht, aber auch für ein ernsthaftes Interesse an einem Thema welches uns auch in der Zukunft weiterhin beschäftigen wird. Die Lebensmittelhygiene.</p>
<p style="text-align: left;">Wer dieses Jahr, aus welchen Gründen auch immer, nicht dabei sein konnte, der muss nicht traurig sein, denn die nächste Süffa findet bereits vom 21. bis 23 Oktober 2012 in Stuttgart statt.</p>
<p style="text-align: left;"><img class="size-medium wp-image-1634 alignleft" title="Süffa 2012" src="http://haccp.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/CIMG3996-225x300.jpg" alt="Süffa 2012" width="225" height="300" /><img class="aligncenter size-medium wp-image-1627" title="Navigation" src="http://haccp.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/CIMG3993-300x225.jpg" alt="Navigation" width="300" height="225" /></p>
<p style="text-align: left;">
]]></content:encoded>
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