Egal ob am Frühstücksbuffet in der Mensa, im Hotel oder aber in der Betriebskantine, Butter wird vorzugsweise, schon allein aus hygienischen Gründen, portioniert, vorzugsweise in 10g, 15g oder auch 20g Verpackungen an den Gast abgegeben. Hin und wieder werden nicht zuletzt aus Kostengründen ganze Butterstücke im Vorfeld klein geschnitten und mehr oder weniger attraktiv in und auf Eiswasser zur Entnahme serviert oder aber einfach ohne Kühlung auf einen Teller zur Entnahme dargeboten. Entweder ist die Butter am Frühstücksbuffet zu hart und damit nicht streichfähig oder zu weich, in der Konsistenz fast schon flüssig und damit unansehnlich. Letzteres passiert übrigens auch bei den verpackten Butterstückchen, was zur Folge hat, dass man beim Auffummeln von Butterkleinportionen fettige Finger erhält. Weiterhin kommt es nicht selten vor, dass sich Gäste über Wasser auf ihrem Frühstücksteller ärgern, nachdem es ihnen endlich gelungen war, ein einzelnes Stück Butter aus einer Eiswasserschüssel zu harpunieren.
Was würden Sie von Kleinportionen Butter auf Knopfdruck halten, die zudem noch konstant temperiert, streichzart, ansehnlich und vor allem deshalb kostengünstig sind, weil man jede beliebige Butter seiner Wahl verwenden kann und nicht die vorverpackten, portionierten Butterstücke kaufen muss, die zwischen 6€ und 8€ (je nach Marke, Abnahmemenge) je. Kilogramm das Budget belasten? Das wäre nicht nur eine schöne Vorstellung, sondern es ist bereits möglich. Mit der Weltneuheit des Butterspenders. Mit dem Butterspender muss keine Butter am Ende des Buffets verworfen werden, weil zerlaufen, zerquetscht, unansehnlich oder einfach nur ranzig geworden ist.
Die Butter wird in eine dafür vorgesehene, austauschbare Edelstahlkartusche (fast mehrere Kilogramm), die zudem mit einer Abdeckung versehen ist, eingelegt. Danach wird die Kartusche mit wenigen Handgriffen in den Butterspender integriert. Hier findet eine permanente, konstante Kühlung statt. Auf Knopfdruck kann nun jeder Gast individuell sein appetitliches, streichzartes, wohl temperiertes Butterstückchen in Kleinportion direkt auf seinen Teller ordern. Am Ende der Ausgabezeiten wird die Kartusche aus dem Butterspender entnommen und mit einem mitgelieferten Deckel versehen. In der Kühlzelle kann dann die Butter bis zum nächsten Einsatz vorgehalten werden.
Die hohe Kostenersparnis beim Wareneinsatz ist bereits ein entscheidender Pluspunkt des Butterspenders. Aus hygienischer Sicht ist er absolut zu bevorzugen, weil andere Gäste nicht mit der Butter in Kontakt kommen. Lästiges Auffummeln von Kleinverpackungen entfällt, auch gibt es keine Wasserpfützen auf dem Frühstücksteller.
Hinzu kommt, dass man einen Beitrag zur Müllvermeidung leistet, denn die Kleinverpackungen aus umweltbelastender Metallfolie bzw. Kunststoff kann man sich sparen.
Da wundert es nicht, dass der Butterspender mehrfach international preisgekrönt wurde. (Goldmedaille auf der Nürnberger Erfindermesse und – als erste Erfindung in Deutschland überhaupt – den Publikumspreis „Prix du Public“ auf der wichtigsten Erfindermesse der Welt in Genf. Dieser Preis wurde früher als „Oscar der Erfindungen“ verliehen und gilt als die wichtigste Erfinderauszeichnung weltweit).






Weihnachten steht kurz vor der Tür und die Zeit bis heilig Abend ist kurz. Dennoch gibt es noch so einiges zu tun. Nicht nur am Arbeitsplatz will man reinen Tisch machen und möglichst viele offene Vorgänge bis zum Fest abschließen, insbesondere im privaten Bereich gilt es noch einige Aufgaben zu bewältigen. Geschenke für die Liebsten und ein passender Weihnachtsbaum müssen besorgt, die Wohnung evtl. noch geschmückt, Weihnachtsmärkte besucht und das Weihnachtsmenü zusammengestellt werden. Glühwein, Kinderpunsch und auch Stollen, Plätzchen sowie gebrannte Mandeln bringen uns in Weihnachtsstimmung.

Die SÜFFA, die am 04. Oktober 2011 in Stuttgart zu Ende gegangen ist, ist nicht nur Deutschlands größte und einzige Fachmesse rund um das Thema Fleisch, welche sowohl ein vollständiges Angebot für das Fleischerhandwerk bietet und gleichfalls die mittelständische Fleischindustrie anspricht. Mit den Partnern des Hygiene-Netzwerk wurde auch erstmalig ein „Hygiene-Park“ angeboten, wo sich Besucher rund um hygienisch relevante Themen informiert haben. Neben der Möglichkeit am Schulungs- und Informationsprogramm teilzunehmen konnten die Besucher sich an den unterschiedlichsten Ständen zum Thema Hygiene informieren. Davon wurde an allen Tagen reichlich Gebrauch gemacht. Ob Betriebshygiene, Abluftreinigungsanlagen, Desinfektions- und Reinigungsmittel, Reinigungstücher, spezielle Farben und Anstriche, Fußbodenbeläge und -beschichtungen, Hygieneschleusen oder Insektenvernichtungsgeräte, ob Luftentkeimungstechnik, Laboranalytik und Messtechnik oder aber auch Fachliteratur, es fehlte einfach an nichts. Eine Befragung der Fachbesucher ergab, dass 34 Prozent der Messebesucher sich für das Angebot im Bereich Lebensmittelsicherheit und Hygiene interessierte.

